Tischdisko: Ein Tisch, drei Jungs, viele bunte Knöpfe.

Seit 2012 stellen sich die Hamburger gemeinsam an den Diskotisch und produzieren feinsten on-the-fly-slowhouse-Dub. Mit Hilfe verschiedener Synthesizer, Controller und Loop-Machinen grooved sich das Trio in der Regel um 110 BPM ein. Was die drei vereint ist die Liebe zu elektronischen Klängen, der Spaß an technischen Geräten und die Freude am gemeinsamen Schaffensprozess.
Allwöchentlich werden fingergefilterte Basslines, handgetapte Chords und live- modulierte Snares in klassischer Dub-Manier weiter verarbeitet. Dabei entstehen Housebeats, deren klassischer 4-to-the-floor-Rhytmus zu Gunsten der Abwechslung immer wieder durchbrochen wird.
Eine angemessene Portion Ehrgeiz und viel Herzblut seitens der Musiker sorgten im Jahr 2014 dafür, dass aus Spaß richtiger Spaß wurde: Bei ersten Live-Auftritten wurde das Publikum mit einem vielseitigen, dynamischen und tanzbaren Sonnenauf- und untergangs-Sound überzeugt. Improvisierte, einzigartige und nicht-reproduzierbare Loop-Musik. Das ist Tischdisko.
Henning, der Mann mit den Samples und das Master-Ohr der Crew, grooved am liebsten mit Abelton’s Push. In der Tischdisko-freien Zeit steht er an den Turntables.
Dubjunkie Martin feuert mit der Native Maschine einen Großteil der Beats ab und hat das längste Reverb. Außerhalb des Diskotischs rappt er als ‚Bunny Manson‘.
Der LFO-Experte Til steht als Analog- und Improfetischist an den Synthesizern und liebt sein Kaoss Pad. Außerdem ist er als Nischenrapper ‚Mighty Eno‘ bekannt.

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